Zahlen kennen.
Gewinne sichern.
Buchhaltung, Steuern und Finanzplanung sind das Fundament jedes erfolgreichen Gastronomiebetriebs. Wir zeigen dir welche Tools und Dienstleister wirklich für die Gastro taugen — und was du vermeiden solltest.
Zahlen die
jeder kennen sollte
Belege digital —
Steuer einfacher
Moderne Buchhaltungssoftware spart dir Stunden beim Steuerbüro und gibt dir jederzeit Überblick über deine Zahlen.
Lexoffice
Die beliebteste Cloud-Buchhaltung für selbstständige Gastronomen in DACH
- Automatischer Belegerfassung per Foto — Belege einfach abfotografieren
- Direkte DATEV-Schnittstelle für deinen Steuerberater
- Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) automatisch erstellt
- Bankkonto-Verbindung mit automatischer Kategorisierung
- GoBD-konform — steuerlich sicher
sevDesk
Starke Alternative zu Lexoffice — besonders bei Rechnungsstellung und Angeboten
- Angebote, Rechnungen und Mahnungen aus einer Oberfläche
- Automatische Mahnläufe
- Buchhaltungsexport für DATEV und andere Systeme
- API für Integrationen in andere Gastro-Tools
DATEV (via Steuerberater)
Der Standard in deutschen Steuerkanzleien — ideal wenn du sowieso einen Steuerberater hast
- Branchenweit etablierter Standard — jeder Steuerberater kennt es
- DATEV Unternehmen online: eigener Mandanten-Zugang
- Höchste Revisionssicherheit und Compliance
- Kassenanbindung über DATEV-zertifizierte Schnittstellen
Finanzplanung die
wirklich funktioniert
Kein Finanzhochschulwissen — aber das Wichtigste, was jeder Gastronom wissen und kontrollieren sollte.
Liquiditätsplanung vor Gewinnplanung
Du kannst profitabel auf dem Papier sein und trotzdem illiquide. Plane wöchentlich deine Kontoentwicklung — nicht nur monatlich die GuV.
Wareneinsatz wöchentlich kontrollieren
Monatliche Zahlen kommen zu spät. Wer den Wareneinsatz wöchentlich trackt, erkennt Probleme bevor sie sich auf den Jahresabschluss auswirken.
Steuerberater der Gastro kennt
Nicht jeder Steuerberater versteht die Besonderheiten der Gastronomie: Trinkgeld, Personalintensität, Saisonalität. Ein Spezialist rechnet sich.
Rücklagen für Instandhaltung bilden
Gastroküchen verschleißen schnell. Plane monatlich 2–3% deines Umsatzes als Rücklage für Reparaturen und Erneuerungen ein.
Kapital für dein
Gastro-Projekt
Restaurant eröffnen, umbauen oder expandieren — die richtigen Tools und Anlaufstellen für Finanzierung.
Gründerplattform (KfW)
Die offizielle Plattform der KfW — kostenloser Businessplan-Assistent für Gründer
- Schritt-für-Schritt Businessplan-Erstellung kostenlos
- Integrierte Finanzplanung mit Liquiditätsvorschau
- Direkte Verbindung zu KfW-Förderprogrammen
- Geeignet für Bankgespräche und IHK-Anmeldungen
DEHOGA Unternehmensberatung
Branchenspezifische Betriebsberatung vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband
- Betriebswirtschaftliche Beratung speziell für Gastro und Hotel
- Kennzahlenvergleiche mit der Branche (Benchmarking)
- Unterstützung bei Finanzierungsanträgen
- Regional unterschiedliche Angebote je Landesverband
FAQ — Gastro-Finanzen
Nicht zwingend — aber sehr empfehlenswert. Die Gastronomie hat steuerliche Besonderheiten (Trinkgeld, Eigenverbrauch, Kassenführung, TSE-Pflicht), die ohne Fachkenntnis schnell zu Problemen führen. Ein guter Steuerberater zahlt sich in der Regel aus, besonders wenn er Gastro-Erfahrung mitbringt.
Lexoffice ist eine eigenständige Cloud-Buchhaltung für Selbstständige und kleine Betriebe — du kannst alles selbst erledigen. DATEV ist der Standard professioneller Steuerberater und bietet den sichersten Datenaustausch mit der Kanzlei. Beide lassen sich kombinieren: Lexoffice kann DATEV-kompatible Exporte erzeugen.
Die kostenlose Gründerplattform der KfW ist der einfachste Einstieg — sie führt dich Schritt für Schritt durch alle relevanten Bereiche: Konzept, Marktanalyse, Finanzplanung und Liquiditätsvorschau. Ergänze es mit einem DEHOGA-Branchenvergleich für realistische Kennzahlen. Für Bankgespräche solltest du immer eine 3-Jahres-Liquiditätsplanung beifügen.
Die wichtigsten sind: Tagesumsatz, Bon-Durchschnitt, Gästeanzahl, Personalkosten in Prozent vom Umsatz und wöchentlicher Wareneinsatz. Monatlich: Liquiditätsentwicklung und Deckungsbeitrag pro Produkt. Wer diese Zahlen kennt und regelmäßig vergleicht, trifft bessere Entscheidungen und reagiert früher auf negative Trends.
