Buchhaltung & Steuer für Gastronomen.
Lexoffice, sevDesk, DATEV im Vergleich. Plus die TSE- und KassenSichV-Anforderungen, die du 2026 wirklich erfüllen musst — und die Praxis-Tipps, die deinen Betrieb liquide halten.
Drei Zahlen, die jeder Gastronom kennen sollte.
Die Wahrheit, die in den Schulungen weichgespült wird. Wer diese Zahlen kennt, gehört zu den 30 %, die im fünften Jahr noch da sind.
Häufigster Grund: mangelnde Finanzkontrolle und fehlende Liquiditätsplanung — nicht schlechtes Essen.
Wer den Wareneinsatz nicht kennt, lässt jeden Monat Geld auf dem Tisch liegen. Über 38 % = Warnsignal.
Gastro ist ein Niedrigmargen-Geschäft. Jeder Euro Kostenkontrolle zählt doppelt.
Belege digital — Steuer einfacher.
Moderne Buchhaltungssoftware spart Stunden beim Steuerbüro und gibt jederzeit Überblick. Drei Tools, drei Zielgruppen.
Die beliebteste Cloud-Buchhaltung für selbstständige Gastronomen in Deutschland.
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- Direkte DATEV-Schnittstelle für Steuerberater
- Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) automatisch
- Bankkonto-Verbindung mit auto-Kategorisierung
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Starke Alternative — besonders bei Rechnungsstellung und Angeboten.
- Angebote, Rechnungen, Mahnungen aus einer Oberfläche
- Automatische Mahnläufe
- Buchhaltungsexport für DATEV und andere Systeme
- API für Integrationen in andere Gastro-Tools
Ab 8,90 €/Monat
Der Standard in deutschen Steuerkanzleien — ideal wenn du sowieso einen Steuerberater hast.
- Branchenweit etablierter Standard — jeder Steuerberater kennt es
- DATEV Unternehmen online: eigener Mandanten-Zugang
- Höchste Revisionssicherheit und Compliance
- Kassenanbindung über DATEV-zertifizierte Schnittstellen
Preis über Steuerberater
Finanzplanung, die wirklich funktioniert.
Kein Finanzhochschulwissen — aber das Wichtigste, was jeder Gastronom kontrollieren sollte. Vier Hebel, die im Tagesgeschäft den Unterschied machen.
Liquidität vor Gewinn
Du kannst auf dem Papier profitabel und trotzdem illiquide sein. Plane wöchentlich die Kontoentwicklung — nicht nur monatlich die GuV.
Wareneinsatz wöchentlich
Monatliche Zahlen kommen zu spät. Wer den Wareneinsatz wöchentlich trackt, erkennt Probleme bevor sie auf den Jahresabschluss durchschlagen.
Steuerberater mit Gastro-Erfahrung
Trinkgeld, Personalintensität, Saisonalität: Nicht jeder Steuerberater kennt die Besonderheiten. Ein Spezialist rechnet sich.
Rücklagen für Instandhaltung
Gastroküchen verschleißen schnell. Plane monatlich 2–3 % Umsatz als Rücklage für Reparaturen und Erneuerungen ein.
Kapital für dein Gastro-Projekt.
Restaurant eröffnen, umbauen oder expandieren — die richtigen Tools und Anlaufstellen für Finanzierung. KfW kostet nichts, hilft enorm.
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- Regional unterschiedliche Angebote je Landesverband
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FAQ — was Berater nicht erklären.
Die Fragen, die im Akquise-Gespräch oft untergehen.
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