Lieferando, Uber Eats & Wolt — was sie wirklich kosten.
Drei Plattformen, drei Provisions-Modelle, eine Wahrheit: 13–30 % pro Bestellung bleiben dort — nicht bei dir. Was du im Gegenzug bekommst: Reichweite, App, Ordering-System.
Größte Lieferplattform in Deutschland — höchste Reichweite, aber hohe Provision und keine Kundendaten.
- Marktführer in DE — größte Reichweite und Kundenbasis
- Eigene Lieferfahrer über Lieferando Logistics möglich
- Direkte Kassensystemanbindung (Orderbird, SumUp u. a.)
- Provision: ca. 13–30 % je nach Vertrag und Modell
- Kein direkter Kundenkontakt — Daten gehören der Plattform
- Preisparität-Klausel: oft kein niedrigerer Preis im eigenen Kanal
Provision: 13–30 %
Stark in Großstädten — eigenes Kurierzentrum, gute App-Erfahrung für Gäste.
- Sehr gute App-Usability — hohe Konversionsrate bei Gästen
- Werbemöglichkeiten innerhalb der Plattform
- Uber One-Mitglieder werden bevorzugt ausgespielt
- Provision: ca. 25–30 % + Marketing-Zusatzkosten möglich
- Schwächere Abdeckung außerhalb der Top-10-Städte
Provision: 25–30 %
Premium-Positionierung — stark in Österreich und der Schweiz, wächst in DE.
- Gutes Onboarding und Restaurant-Support
- Premium-Marken-Image — höherwertiges Kundensegment
- Wolt Drive: eigene Lieferlogistik buchbar
- Provision: ca. 25–30 % variabel
- In Deutschland geringere Reichweite als Lieferando
Provision: 25–30 %